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Präsentation von GovGPT © Valentin Brauneis

Public AI launcht GovGPT für die Bundesverwaltung

Im Rahmen des zweiten „Gemeinsam gestalten"-Meetings im Bundeskanzleramt hat Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll den Rollout von GovGPT gestartet — dem ersten verwaltungsinternen Anwendungsfall der Public AI Initiative.


Was GovGPT kann

GovGPT wurde speziell für den Einsatz in der österreichischen Bundesverwaltung entwickelt. Anfragen und Dokumente werden sicher im Bundesrechenzentrum verarbeitet — keine Weitergabe an Dritte, kein Training mit Verwaltungsdaten.

  • Freier KI-Chat Textentwürfe, Ideen, erste Analysen
  • Dokumente zusammenfassen Umfangreiche Texte rasch erfassen
  • Wissensbibliotheken Eigene Dokumente bündeln und abfragen
  • Sichere Alternative Keine öffentlichen Chatbots mehr nötig

  • „Künstliche Intelligenz soll die Menschen in der Verwaltung nicht ersetzen, sondern ihnen den Rücken freihalten. Mit GovGPT bringen wir ein sicheres KI-Werkzeug direkt an den Arbeitsplatz — für weniger Routine und bessere Services."
    Staatssekretär Alexander Pröll/ÖVP im Bundeskanzleramt

    Alexander Pröll, LL.M.

    Staatssekretär für Digitalisierung, Verfassung, öffentlichen Dienst, Koordinierung und Kampf gegen Antisemitismus

Präsentation von GovGPT © Valentin Brauneis  - BKA/Valentin Brauneis

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestalten mit

„Gemeinsam gestalten" ist das Beteiligungsformat von Staatssekretär Pröll im Bundeskanzleramt. Beim zweiten Treffen lernen Bedienstete GovGPT kennen, stellen Fragen und bringen konkrete Anforderungen ein — ihre Rückmeldungen fließen direkt in die weitere Entwicklung ein.

 

FAQs, ein How-to-Booklet und Prompting-Hilfen erleichtern den Einstieg. Die Verwaltungsakademie des Bundes bietet Trainings und E-Learnings an.


Rollout Zug um Zug in die Bundesverwaltung

  1. Ab 20.Juli

    Bundeskanzleramt

    Schrittweiser Start — Pilotnutzerinnen bereits aktiv

  2. Ab 21.Juli

    Bundesministerium für Finanzen

    Gestaffelter Rollout beginnt

  3. Ab 28.Juli

    BMSGPK

    Nächster Rollout-Schritt

  4. August

    BMIMI & BMB

    Weitere Ressorts in Vorbereitung


  • „Wir bauen keine voneinander getrennten Insellösungen, sondern eine gemeinsame, sichere KI-Infrastruktur für den Staat. GovGPT ist der erste Baustein — mit ida, KI im elektronischen Akt und weiteren Anwendungen setzen wir die nächsten Schritte."
    Staatssekretär Alexander Pröll/ÖVP im Bundeskanzleramt

    Alexander Pröll, LL.M.

    Staatssekretär für Digitalisierung, Verfassung, öffentlichen Dienst, Koordinierung und Kampf gegen Antisemitismus

Nächste Public AI Anwendungen bereits in Vorbereitung

GovGPT ist der erste sichtbare Baustein des gemeinsamen Public AI Ökosystems — weitere Anwendungen folgen in den kommenden Wochen und Monaten.

Live

GovGPT

Der sichere KI-Assistent für die Bundesverwaltung unterstützt bei Textentwürfen, Dokumentenanalyse und dem Aufbau eigener Wissensbibliotheken — verarbeitet im Bundesrechenzentrum, ohne Datenweitergabe an Dritte.

Ende Juli

ida

Der KI-Chatbot „ida" wird Ende Juli in der ID Austria App und auf oesterreich.gv.at verfügbar sein — und Bürgerinnen und Bürgern rasch und verständlich bei Behördenwegen und Verwaltungsfragen weiterhelfen.

Ab August

KI im eAkt

Ab Ende August startet im Bundeskanzleramt der stufenweise Rollout von KI im elektronischen Akt. KI soll Bedienstete bei der Bearbeitung von Akten unterstützen und Routineaufgaben verkürzen. Weitere Ressorts folgen.