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Public AI Hackathon 2.0 Zwei Tage. Fünf Challenges. Ein gesellschaftlicher Impact.

Bei der zweiten Auflage des Public AI Hackathons entwickeln StartUps und Studierende gemeinsam mit der öffentlichen Verwaltung konkrete Lösungen in der AI Factory Austria. 48 Stunden, echte Anwendungsfälle mit direktem Impact für die Verwaltung sowie Bürgerinnen und Bürger und der Innovationskraft aus dem nationalen KI-Ökosystem.

Studenten an der Universität © Jacob Lund  - Adobe Stock
Public AI Hackathon 2.0 Zwei Tage. Fünf Challenges. Ein gesellschaftlicher Impact.

Public AI Hackathon 2.0 - StartUp Edition

Das Bundeskanzleramt veranstaltet den zweiten Public AI Hackathon im Rahmen der Public AI Initiative – diesmal in Kooperation mit der AI Factory Austria und AI Austria. Im Mittelpunkt stehen erstmals StartUps aus dem GovTech-Bereich, die gemeinsam mit ausgewählten Studierenden österreichischer Universitäten an fünf konkreten Challenges aus der öffentlichen Verwaltung arbeiten. Ziel ist die Entwicklung umsetzungsnaher KI-Prototypen mit einem abschließenden Pitch. Interdisziplinäre Teams aus Studierenden und StartUp-Gründerinnen und Gründern bearbeiten konkrete Challenges gemeinsam mit den verantwortlichen Fachabteilungen aus der Verwaltung.

05.10.2026 - 06.10.2026
1030 Wien
Karl-Farkas-Gasse 22
Wien

Alle Infos auf einem Blick

Datum: 5.–6. Oktober 2026

Ort: AI Factory Austria AI:AT

Dauer: 2 Tage

Start: 5. Oktober

Abschluss: 6. Oktober, ca. 16:00 mit Elevator-Pitches und Übergabe der Teilnahmezertifikate an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des "Public AI Hackathon 2.0" durch Staatssekretär Alexander Pröll.

Bewerbungsfrist für Studierende: 25.09.

Bewerbung für StartUps: öffnet Mitte September

Personen vor Bildschirmen mit Code am Bildschirm © Shamin Haky  - Unsplash
Praxis trifft Innovation

Arbeiten an realen Herausforderungen

Neu am zweiten Hackathon ist die enge Zusammenarbeit mit dem österreichischen GovTech-Ökosystem: StartUps bewerben sich für die veröffentlichten Challenges ab Mitte September und werden, gemeinsam mit den zuständigen Fachabteilungen, passend zugeteilt.

 

Das ermöglicht der Verwaltung Zugang zu spezialisierter KI-Expertise und den StartUps direkten Kontakt zu Bund und BRZ, inklusive Erfahrungsaustausch und potentiell erleichtertem Zugang zu späterer Beschaffung.

Mehr zu PublicAI

Warum teilnehmen?

Die Teilnahme bietet die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln und aktiv an der digitalen Weiterentwicklung der Verwaltung mitzuwirken.

  • Reale Anwendungsfälle Arbeit an konkreten Herausforderungen der Verwaltung.
  • Interdisziplinäre Teams Zusammenarbeit mit Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen.
  • Einblicke in die Verwaltung Verständnis für Prozesse und Anforderungen im öffentlichen Sektor.
  • Präsentation der Ergebnisse Vor Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung und Forschung.
  • Praxisnahe Erfahrung Intensives Arbeiten an einem gesellschaftlich relevanten Thema.
  • „Nur im engen Schulterschluss mit StartUps und dem GovTech-Ökosystem kann die Verwaltung besser werden. Der Public AI Hackathon bietet dafür erneut die ideale Plattform, um gemeinsam an den drängendsten Fragen der Verwaltung zu arbeiten.“
    Staatssekretär Alexander Pröll/ÖVP im Bundeskanzleramt

    Alexander Pröll, LL.M.

    Staatssekretär für Digitalisierung, Verfassung, öffentlichen Dienst, Koordinierung und Kampf gegen Antisemitismus

Für wen ist der Hackathon geeignet?

Der Public AI Hackathon richtet sich an Studierende mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen, die gemeinsam an Lösungen für die öffentliche Verwaltung arbeiten möchten.

Unabhängig von der Fachrichtung

Für Studierende

  • Mitarbeit an konkreten Herausforderungen der Verwaltung
  • Entwicklung von Prototypen und Lösungsansätzen gemeinsam mit StartUps
  • Arbeit in interdisziplinären Teams
  • Einblick in Verwaltung, IT-Strukturen und Prozesse
Für StartUps aus dem KI-Ökosystem

Für StartUps

  • Bewerbung auf eine konkrete Challenge der Verwaltung (Veröffentlichung ab Mitte September)
  • Direkte Mitarbeit im Team an einer Challenge der Verwaltung
  • Entwicklung eines umsetzungsnahen Prototyps im Hackathon
  • Direkter Zugang zu Challenge Ownern aus der Verwaltung
Für etablierte Unternehmen im GovTech-Bereich

Für GovTech Unternehmen

  • Zusammenarbeit mit BRZ auf Augenhöhe
  • Erfahrungsaustausch mit der Verwaltung
  • Sichtbarkeit im nationalen GovTech-Ökosystem
  • Möglicher Türöffner für spätere Beschaffung

So läuft der Hackathon ab

  1. 1.

    Online Bewerbung für ausgewählte Studierende

    Jetzt bewerben
  2. 2.

    Veröffentlichung der Challenges und Bewerbung der StartUps

    Bewerbungen werden Mitte September geöffnet

  3. 3.

    Anreise & Start

    Ankunft am 5. Oktober und Einführung in die Challenges.

  4. 4.

    Entwicklung

    Erarbeitung von Konzepten und Prototypen mit Unterstützung von Expertinnen und Experten.

  5. 5.

    Finalisierung

    Ausarbeitung und Vorbereitung des Pitches.

  6. 6.

    Finale Pitches

    Vorstellung der Ergebnisse am 6. Oktober vor Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern.

In Kooperation mit:

Logo AI Factory AI:AT
Logo AI Austria
Studenten bei der Challange © Valentin Brauneis  - BKA
Von Ideen zu Prototypen

Ergebnisse mit Anwendungspotenzial

Die beim Public AI Hackathon entwickelten Prototypen zeigen konkrete Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung. Die Teams präsentierten ihre Ergebnisse im Rahmen einer Pitch-Session vor einer Jury aus Verwaltung, Wissenschaft und Technik.

 

Mehrere Lösungen werden nun weiterentwickelt und auf ihre mögliche Nutzung im Verwaltungsalltag geprüft. Der Hackathon zeigt damit, wie praxisnahe Innovationsformate konkrete Impulse für die Modernisierung der Verwaltung setzen können.

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