Digitale Stellungsstraße
Der Wehrdienst neu gedacht: digital, bürgernah und zukunftsorientiert.
Mission
- Information und Kommunikation digital modernisieren
- Verwaltungsprozesse medienbruchfrei gestalten
- Planungssicherheit für Wehrpflichtige erhöhen
- Servicequalität und Nutzerorientierung stärken
Ziele
- Einen zeitgemäßen digitalen Wehrdienst etablieren
- Transparente und einfache Abläufe sicherstellen
- Attraktivität des Grundwehrdienstes steigern
- Vertrauen in digitale Verwaltungsservices stärken
Digitale Begleitung durch den gesamten Wehrdienstprozess
Das Projekt digitalisiert zentrale Schritte des Stellungs- und Einberufungsprozesses über „bundesheeronline.at" und unterstützt eine durchgängige, nutzerorientierte Abwicklung.
Zentrale Projektinhalte:
- Freiwillige Registrierung ab Zustellung des Infoschreibens
- Pflege von Stammdaten und medizinischen Angaben
- Einbringung medizinischer Befunde
- Digitale Antragstellung (z. B. Verschiebung, Stellung in Absenz)
- Einbringung von Wünschen zu Einberufung, Ort und Funktion
- Zielgruppengerechte Karriere- und Ausbildungsinformation (Talentetool)
- Ladung, Infos und Bahngutschein direkt aufs Smartphone
- Anbindung medizinischer Geräte und Systeme
Großer Nutzen für alle
Der Mehrwert des Projekts liegt in einer modernen, transparenten Abwicklung des Wehrdienstes und einer nachhaltigen Effizienzsteigerung in der Verwaltung.
Nutzen für Wehrpflichtige
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Klare und frühzeitige Information
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Höhere Planungssicherheit
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Zeitersparnis durch digitale Services
Nutzen für Verwaltung
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Einmalige Dateneingabe
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Verbesserte Datenqualität
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Effizientere Prozessabläufe
Nutzen für Bundesheer
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Modernes Erscheinungsbild
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Steigerung der Attraktivität des Grundwehrdienstes
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Stärkung der Miliz und Nachwuchsgewinnung
Moderne digitale Basis für den Wehrdienst
Die Digitalisierung des Wehrdienstes basiert auf der Weiterentwicklung bestehender Systeme und der Einführung medienbruchfreier digitaler Prozesse. Grundlage ist „bundesheeronline.at", das seit 2023 als eGovernment-Service des Bundesheeres im Einsatz ist. Bestehende Altanwendungen werden schrittweise abgelöst und durch moderne, interoperable Lösungen ersetzt.
Sichere Kommunikation, strukturierter Datenaustausch und die Integration medizinischer Systeme bilden die technologische Grundlage.