Akteure

Der Zugang zu digitalen Initiativen und das Wissen über mögliche Kooperationspartner der Digitalisierung sind in Österreich derzeit nur dezentral und unstrukturiert vorhanden. Digital Austria hat zum Ziel, die unterschiedlichen Akteure der Digitalisierung österreichweit zu vernetzen. In den kommenden Monaten entsteht hier mit wissenschaftlicher Begleitung systematisch eine Datenbank zur Digitalisierungscommunity. Mit dieser stetig wachsenden Community-Map machen wir Schritt für Schritt die zentralen Stakeholder, Initiativen und Organisationen zur Digitalisierung in Österreich sichtbar und schaffen damit die Basis für den Aufbau von Beziehungen, Austausch und Zusammenarbeit.

Profilbild Thomas Arnoldner
CEO, A1 Telekom Austria AG

Mag. Thomas Arnoldner

Wir von A1 verstehen uns als Treiber der Digitalisierung in Österreich. Auch für mich persönlich ist es ein starker Ansporn, die digitale Zukunft unseres Landes mitzugestalten. Vom Breitbandausbau bis zu unserer Initiative „A1 Internet für Alle“, von der Beratung und dem Support unserer rund 7 Millionen Kunden bis zu unserer Partnerschaft mit fit4internet – wir sind dort, wo die Digitalisierung Früchte trägt.

Profilbild Georg Pölzl
Vorstandsvorsitzender, Österreichische Post AG

DI Dr. Georg Pölzl

Wir als Österreichische Post haben unsere Services schon heute weitgehend digital transformiert und verschränken stationäre und digitale Welt. Es ist unser Ziel, allen Menschen Zugang zu unseren gesamten Dienstleistungen zu verschaffen. Unser Netz von rund 1.800 Geschäftsstellen in den Städten und Gemeinden wollen wir dabei entsprechend einsetzen. Es ist erfreulich, dass Österreich große Anstrengungen unternimmt, sich mit einer Vielzahl an digital ausgerichteten Aktivitäten unter dem Dach von Digital Austria zu einer führenden digitalen Nation in Europa zu entwickeln.

Profilbild Johann Strobl
Vorstandsvorsitzender, Raiffeisen Bank International AG

Dr. Johann Strobl

Für die Raiffeisen Bank International ist digitale Kompetenz eine Schlüsselqualifikation. Die Raiffeisen Bank International will Digital Austria als Plattform zum regelmäßigen Austausch zum Thema digitale Transformation mit anderen Akteuren und Unternehmen nutzen. Denn Digitalisierung und digitale Kompetenzen helfen, die Lebensqualität und -chancen für jeden Einzelnen zu verbessern.

Profilbild Achim Kaspar
Vorstand, Verbund AG

Dr. Achim Kaspar

Die Digitalisierung umfasst längst all unsere Lebensbereiche. Die technologischen Entwicklungen sind rasant und verändern die Art, wie wir uns informieren, wie wir kommunizieren, wie wir konsumieren – kurz: wie wir leben. Digitale Innovationen sorgen für Wirtschaftswachstum, für die effiziente Nutzung unserer Ressourcen sowie für sichere Mobilität. VERBUND, Österreichs größter Stromerzeuger, unterstützt daher die österreichweite Digitalisierungsoffensive, um die Chancen des digitalen Wandels gemeinsam nutzen zu können.

Profilbild Oliver Klemm
CSO, MediaMarktSaturn Österreich

Oliver Klemm

Für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist Teilhabe an Technologie unerlässlich. Als erste (Technik-)Anlaufstelle für Menschen in Österreich sehen wir es als unseren Auftrag, nachhaltig zur Steigerung der digitalen Kompetenzen in Österreich beizutragen.

Profilbild Thomas Franklin
CDO, BMI

Thomas Franklin MA MSc

Zielsetzung der Digitalisierung ist für uns, dass wir im Bereich der Sicherheit und Prävention einheitliche Verfahrensabläufe, Transparenz und rasche Erledigung ermöglichen. Dabei wollen wir mit diesem Prozess den Verwaltungsaufwand sowohl für die BürgerInnen, aber auch die PolizeibeamtInnen in Österreich verringern. Ein weiteres großes Ziel des BMI ist es, viele Amtswege zu digitalisieren und dadurch auch Verfahren zu beschleunigen, wie dies künftig beispielsweise mit einer "digitalen Polizeiinspektion" in vielen Bereichen möglich sein kann. Im Vordergrund steht für uns auch die Bekämpfung von Cybercrimes in allen Formen und neuer Kriminalitätsphänomene, gleichermaßen wie die Prävention und das Aufzeigen von Lösungsansätzen.

Profilbild Reinhard Posch
CIO des Bundes

O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Reinhard Posch

Österreich ist mit seinen Services bei eGovernment in Europa unter den führenden Nationen. Wir haben vorbildliche digitale Verwaltungsservices entwickelt, die als Best Practices anerkannt sind. Unsere Herausforderung ist jetzt, übergreifend über alle Ressorts und Lebensbereiche, die IT-Vorhaben der Verwaltung zu koordinieren und zu vereinheitlichen - für eine möglichst effiziente, leistungsstarke Verwaltung und den Ausbau sicherer Bürger- und Unternehmensservices für die Zukunft.

Profilbild Georg Krause
CEO Plaut AG, DIA Beirat

Dr. Georg Krause

Für mich stellt die Digitalisierung den größten wirtschaftlichen Umbruch dar, den wir bislang erleben durften. Dabei ergeben sich gerade für ein Land wie Österreich mit einer mittelständisch geprägten Wirtschaftsstruktur, einem sehr hohen Ausbildungsstandard und erfolgreichen UnternehmerInnen und Unternehmen große Chancen zu einer noch stärkeren erfolgreichen internationalen Positionierung. Um diese zu nutzen, müssen wir die neuen Möglichkeiten, wie Plattformen und Ökosysteme, neue Geschäftsmodelle und neue Kooperationsformen ausprobieren und erfolgreich umsetzen. Auf diesem Weg wird die Digitalisierungsagentur ein wesentlicher Partner und Unterstützer für die österreichische Wirtschaft sein

Profilbild Georg Serentschy
Managing Partner, Serentschy Advisory Services GmbH, DIA Beirat

Dr. Georg Serentschy

Die Chancen für Gesellschaft und Wirtschaft durch Digitalisierung sind vielfältig. Um diese Chancen zu maximieren, ist u.a. eine zügige europaweite Einführung von 5G ein zentraler Erfolgsfaktor. Immerhin soll 5G nicht nur – wie bisherige Mobilfunkgenerationen - Menschen mit Menschen, sondern auch Menschen mit „Dingen“ und „Dinge mit Dingen“ verbinden, sowie völlig neue Anwendungen in der Medizin, der Mobilität sowie in der industriellen Produktion und Logistik ermöglichen. Dies erfordert die möglichst rasche Vergabe von möglichst viel Funkfrequenzen, gesamteuropäisch koordiniert. Es braucht daher eine gemeinsame europäische Strategie, um sicher zu stellen, dass 5G-Anwendungen grenzüberschreitend möglich werden, andernfalls bleibt z.B. das autonome Fahrzeug an den Landesgrenzen stehen. Darüber hinaus benötigen wir eine europäisch koordinierte Vorgehensweise für die Lösung akuter Fragen im Bereich der Cyber-Sicherheit von 5G-Netzen und ihren vielfältigen Anwendungen. Damit rücken gesellschaftlich und wirtschaftlich wichtige Anwendungsfälle in den Fokus der Cybersecurity Strategien.

Profilbild Stefanie Lindstaedt
CEO Know-Center GmbH and Director of Institute of Interactive Systems & Data Science at TU Graz, Vorsitzende DIA Beirat

Prof. Stefanie Lindstaedt

Daten sind Gold. Für Unternehmen wird es zur Zukunftsfrage, wie sie diesen Schatz heben, der in ihrem täglichen Betrieb verborgen ist. Es gilt, diese Daten als eigenen Wert zu begreifen und ernsthaft in die Dateninfrastruktur zu investieren. Ebenso wichtig ist dabei die Interaktion mit einem großen Netzwerk an Akteuren, bis hin zum Mitbewerb, was zu völlig neue Arten der Wertschöpfung führen kann und wird.

Profilbild Hannes Bardach
Vorsitzender des Frequentis Aufsichtsrats, DIA Beirat

DI Dr. h.c. Hannes Bardach

In der Wirtschaft brauchen wir Menschen, die in der Lage sind, digitale Chancen zu erkennen und kreativ zu nützen. Ob im KMU oder im Großkonzern: Digitale Kompetenz, Aufgeschlossenheit für Innovationen und logisches Denkvermögen werden mehr und mehr zu Voraussetzungen für künftigen Erfolg. Vernetztes Lernen und Forschen sind dafür ebenso wichtig wie die richtigen Rahmenbedingungen durch eine sinnvolle Bildungs- und Standortpolitik.

Profilbild Michael Hirschbrich
CEO APOLLO.AI GmbH, DIA Beirat

Mag. Michael Hirschbrich

Durch Digitalisierung und insb. Künstliche Intelligenz können wir in der Wirtschaft eine bisher ungeahnte Produktivität schaffen. Wir erleben derzeit einen Strukturumbruch, der für Unternehmen mit großen Chancen, und für die Gesellschaft natürlich auch mit Risiken verbunden ist. Gerade deshalb ist es so wichtig, die Menschen auf die neuen Anforderungen vorzubereiten: Es gilt, die digitale Transformation mit Bildungsangeboten zu begleiten, die flächendeckend, effizient, hochwertig und für jedermann - vom Schüler bis zur Kleinunternehmerin – zugänglich sind. Das braucht Mut und neue Zugänge.

Profilbild Louisa Unterasinger
CDO, BMF

Louisa Unterasinger B.A. MSc

Die digitale Transformation ist eine Entwicklung, die in der jüngeren Vergangenheit immer stärker an Fahrt aufnimmt. Ich glaube, dass wir dadurch fundamentale Veränderungen in Wirtschaft, Verwaltung, Arbeitswelt und Gesellschaft in kürzester Zeit erleben werden. Ich sehe dabei große Chancen für die Finanzverwaltung, denn ein digitalisiertes BMF bedeutet weitere Vereinfachungen für Bürger/innen und Unternehmen als auch eine effizientere Verwaltung durch die Optimierung von Prozessabläufen. Als Beispiele für diese Chancen dienen für mich der Einsatz von self learning machines bei Chatbots oder durch die Durchsetzung des Once-only-Prinzips für Behörden.

Profilbild Hannes Moser
Finanzvorstand, Greiner AG

Mag. Hannes Moser

Die Digitalisierung verändert Wirtschaft und Gesellschaft in rasantem Tempo. Als global tätiges Familienunternehmen haben wir bereits viele Prozesse digital transfomiert und können damit vom Standort Österreich aus weltweit erfolgreich sein. Um mit dem raschen Wandel Schritt zu halten, müssen wir digitale Kompetenzen ausbauen und vertiefen. Wir setzen dabei auf enge Zusammenarbeit mit Kunden, Mitarbeitern aber auch Netzwerkpartnern wie Universitäten, Institute und Lieferanten.

Profilbild Heidrun Strohmeyer
CDO, BMBWF

Mag.a Heidrun Strohmeyer

Die Digitalisierung stellt die Schulen vor große Herausforderungen. Sie müssen die jungen Menschen auf die Zukunft bestmöglich vorbereiten, sodass sie in einer digitalen Welt bestehen und ein selbstbestimmtes und erfülltes berufliches und privates Leben führen können. Dafür sind umfassende digitale Kompetenzen erforderlich. Auch gilt es das Potential der Digitalisierung für das Lehren und Lernen bestmöglich auszuschöpfen. Qualitätsvolle Bildungsmedien und die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Pädagoginnen und Pädagogen stellen wichtige Schwerpunkte dar. In Wissenschaft und Forschung werden ebenfalls zahlreiche Initiativen wie etwa Hochschule 4.0 oder High Performance Computing umgesetzt.

Profilbild Gerhard Popp
Bundes-CDO, BMDW

Dr. Gerhard Popp

Für die digitale Weiterentwicklung Österreichs arbeiten alle Ressorts erstmals übergreifend in einer CDO-Taskforce zusammen, wir treiben in gemeinsamer Anstrengung die erfolgreiche Entwicklung von Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung weiter voran. Durch abgestimmtes Vorgehen bei Innovations- und Digitalisierungsthemen der verschiedenen Ressorts können wir Ziele, wie zum Beispiel Verfahren weiter zu automatisieren oder vereinfachte digitale Services bereit zu stellen, effizienter realisieren. Damit bereiten wir den Weg Österreichs zur Leading Digital Nation.

Profilbild Norbert Gehart
CDO, BMLV

GenLt Norbert Gehart

Digitalisierung ist eine revolutionäre Gesamtveränderung von Systemen und darin enthaltenen Prozessen und bewirkt eine Veränderung der Gesellschaft und der sozialen Interaktion an sich. In diesem Sinne wird das Ressort insbesondere Wehrpflichtige und Milizsoldaten auf neue Art ressourcensparend unterstützen können. Durch die Digitalisierung der Streitkräfte an sich werden sicherheitsbezogene Leistungen des Österreichischen Bundesheeres rascher und präziser wirksam werden. Dies umfasst das gesamte Leistungsspektrum des Ressorts von der militärischen Landesverteidigung, aber auch für den Katastropheneinsatz bis hin zur Unterstützung im Cyber-Bereich.

Profilbild Martin Hackl
CDO, BMVRDJ

Mag. Martin Hackl BSc

Die digitale Transformation bietet die Chance Transparenz, Produktivität und Servicequalität von Leistungen der Justiz zu erhöhen. Ein rascher und unkomplizierter Weg zum Recht ist außerdem ein wichtiges Qualitätskennzeichen eines funktionierenden Rechtsstaates. Gerichtliche Verfahren lassen sich durch digitale Instrumente nicht nur zeitgemäß abwickeln, sondern bieten im Zusammenhang mit einer vollständig digitalen Verfahrensführung auch die Möglichkeit für zahlreiche neue digitale Services für Bürgerinnen und Bürger.

Profilbild Norbert Hofer
Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie

Ing. Norbert Hofer

Digitalisierung bedeutet für uns, Österreich als attraktiven Infrastrukturstandort in Europa und im globalen Wettbewerb zu stärken. Mit der Umsetzung unserer „Breitbandstrategie 2030“ werden wir Österreich an die Spitze digital führenden Nationen weltweit entwickeln. Daran schließt auch die Umsetzung unserer Schwerpunkte der nationalen Strategie in den Bereichen Robotik und Künstliche Intelligenz (KI), sowie der Fokus unseres Aktionsplans „Autonome Mobilität“ an. Die vereinfachte Abwicklung für die Infrastruktur- und Anwendungsförderung erleichtert die rasche Umsetzung von Projekten. Damit schaffen wir die wesentlichen Rahmenbedingungen für die internationale Wettbewerbsfähigkeit für unsere Unternehmen, für hochqualifizierte Arbeitsplätze und soziale Sicherheit.

Profilbild Margarete Schramböck
Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Dr. Margarete Schramböck

Die digitale Transformation von Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung ist erfolgsentscheidend für die künftige Entwicklung des Wirtschafts- und Lebensstandorts Österreich. Unser Anspruch ist es, unter der Dachmarke „Digital Austria“ zu einer der Digital Leading Nations zu werden. Dazu haben wir ein umfassendes Digitalisierungsprogramm an den Start gebracht, das alle Ressorts einbezieht - mit dem Ziel, Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft und Verwaltung digital fit für die Zukunft machen. Im Sinne einer digitalen Verantwortungsgesellschaft stellen wir in Österreich die Menschen und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt unserer digitalen Weiterentwicklung. Mit speziellen Beratungsangeboten, speziell für KMU wollen wir unsere Unternehmen sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befähigen und in die Zukunft führen.

Profilbild Bernhard Sagmeister
Geschäftsführer, aws

DI Bernhard Sagmeister

Die Digitalisierung hat den Arbeitsalltag und die Herausforderungen für Unternehmen maßgeblich verändert. Herausfordernd, da sich für Start-ups und KMU der internationale Wettbewerb zugespitzt hat. Herausfordernd aber auch, da die neuen Technologien der digitalen Transformation so genutzt werden müssen, dass sie im Dienste der Menschen stehen. Gelingt dies, entstehen für österreichische Unternehmen und den gesamten Wirtschaftsstandort enorme Chancen sich international zu bewähren. Als digitale Förderbank des Bundes unterstützt die aws daher Unternehmen in allen Phasen Innovationen umzusetzen und diese neuen Möglichkeiten zu nutzen: Von der Gründung, über Wachstum bis hin zur Internationalisierung.

Profilbild Edeltraud Stiftinger
Geschäftsführerin, aws

Mag.a Edeltraud Stiftinger

Digitalisierung bedeutet für mich in erster Linie Vernetzung. Vernetzung von Unternehmen, von Menschen und deren Ideen. Wenn dabei nicht nur neue Technologien genutzt werden, sondern vor allem auch Prozesse und Organisationen entsprechend transformiert werden, entstehen die für den Standort notwendigen Innovationen. Hier setzen die Initiativen und Programme der aws an: Wir fördern Innovationen mit Finanzierung und Beratung. Gleichzeitig vernetzen wir Start-ups und Innovationsleader – als Mitglieder der heimischen „Digi-Community“ – mit etablierten Unternehmen.

Profilbild Henrietta Egerth
Geschäftsführerin, FFG

Dr. Henrietta Egerth

Digitalisierung ist ein Querschnittsthema, das sich durch viele Forschungs- und Lebensbereiche zieht. Dementsprechend werden Digitalisierungsprojekte auch in der FFG in zahlreichen Programmen gezielt gefördert. Wir wollen dabei die Forscherinnen und Forscher sowie Unternehmen unterstützen: Sowohl jene, die in Sachen Digitalisierung bereits auf einem hohen Niveau sind, als auch jene, die sich dem Thema erst annähern und gerade betreffend Weiterbildung der Mitarbeiter vor großen Herausforderungen stehen. Mit den Digital Pro Bootcamps und den Digital Innovation Hubs haben wir zuletzt auch neue, maßgeschneiderte Formate entwickelt. Wir wollen insbesondere auch KMU bei ihrer erfolgreichen digitalen Transformation bestmöglich begleiten. Zudem bieten wir ein umfassendes Service-Angebot für die Teilnahme an europäischen Programmen. Für uns gilt: Wir wollen von den Besten lernen, um zu den Besten zu gehören!

Profilbild Klaus Pseiner
Geschäftsführer, FFG

Dr. Klaus Pseiner

Die FFG ist ein starker Motor auf Österreichs Weg zu einer der führenden Digital-Nationen. Bereits mehr als jeder zweite Förder-Euro der FFG wird in Digitalisierungsprojekte investiert, bspw. im Rahmen des Breitband-Ausbaus. Digitalisierung ist also in der FFG zuhause und es war daher stimmig, dass die Bundesregierung auch die Digitalisierungsagentur DIA unter dem Dach der FFG angesiedelt hat. Sie vernetzt und koordiniert verschiedene Initiativen und entwickelt selbst maßgeschneiderte Formate, etwa für Kleine und Mittlere Unternehmen. Die Digitalisierung betrifft dabei nicht „nur“ Technologieentwicklung und -anwendung. Es geht auch um gesellschaftliche Veränderungsprozesse. Gemeinsam mit der Initiative Digital Austria wird es gelingen, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, um Österreich an die europäische Digitalisierungsspitze zu führen.

Profilbild Johanna Kleinfercher-Alberer
CDO, BMÖDS

Mag.a Johanna Kleinfercher-Alberer

Die Digitalisierung bietet dem Personalmanagement die Chance, sich neu zu definieren und den Staub der K&K Hofkanzlei endgültig abzustreifen. Aufgaben und Prozesse können neu designed und zukunftsfähig gemacht werden. Die Personalverwaltung des Bundes erfolgt bereits jetzt in einem sehr hohen Ausmaß digital. Elektronisches Recruiting und Bewerbermanagement, elektronische Personalgeschäftsprozesse, der elektronische (Personal-)Akt oder das Employee Self Service sind im Bund bereits erfolgreich im Einsatz und werden laufend weiterentwickelt. Im spannenden Prozess der digitalen Transformation wird der Aus- und Weiterbildung der Bediensteten eine Schlüsselrolle zukommen und das Personalmanagement wird gefordert sein, attraktive Rahmenbedingungen für agilere Arbeitsmethoden und mobilere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schaffen.

Profilbild Hermann Petz
Vorstandsvorsitzender, Moser Holding AG

Mag. Hermann Petz

Es ist ein Faktum: Digitales Leben findet statt, und wir alle sind mittendrin. Die Aufgabe, vor der wir nun stehen ist, digitales Knowhow breit zu vermitteln, Menschen Hilfestellung im Umgang mit digitalen Medien zu geben, und zugleich auch auf die Gefahren aufmerksam zu machen. Als regionales Medienhaus unterstützen wir diese Initiative sehr gerne.

Profilbild Andreas Weber
CDO, BMVIT

DI Dr. Andreas Weber

Erfolgreiche Digitalisierung braucht erstklassige digitale Infrastruktur für Menschen und Unternehmen. Die neue Breitbandstrategie 2030 der Bundesregierung bringt kräftige Impulse für die Breitbandversorgung Österreichs. Die vereinfachte Abwicklung für die Infrastruktur- und Anwendungsförderung erleichtert die rasche Umsetzung von Projekten und fördert die optimale Zusammenarbeit mit Bundesländern und Gemeinden. Denn die österreichische Infrastrukturlandschaft muss als Referenzmarkt für heimische Unternehmen dienen, die im globalen Wettbewerb stehen.

Profilbild Karl Ernst
CDO, BMEIA

Karl Ernst

Für uns im BMEIA bedeutet Digitalisierung eine Vereinfachung und Beschleunigung konsularischer Amtshandlungen und auch Angelegenheiten, welche grenzüberschreitenden Lösungen bedürfen. Der digitale Ausbau ermöglicht eine Verbesserung der bestehenden Online-Services und Vernetzungen mit den Behörden, um die Prozesse für die Österreicherinnen und Österreicher im Ausland so effizient wie möglich zu gestalten.

Profilbild Reinhard Gojer
Vorstandsdirektor, Donau Versicherung AG Vienna Insurance Group

Reinhard Gojer MBA

Als traditionsreiches Versicherungsunternehmen blickt die DONAU stets optimistisch in die Zukunft. Die Digitalisierung verbindet die Menschen auf Augenhöhe und öffnet neue Perspektiven für Menschen und Wirtschaft. Die DONAU gestaltet ihre digitale Zukunft aktiv. Wir unterstützen und nützen daher auch die Initiative der Bundesregierung, weil wir dazu beitragen wollen, dass alle Menschen von der Digitalisierung profitieren können.

Profilbild Reinhard Mang
CDO, BMNT

Mag. DI DDr. Reinhard Mang

Ich bin mir sicher, dass die Digitalisierung für die Zukunft eines der wichtigsten Instrumente für die erfolgreiche Weiterentwicklung von Landwirtschaft und Tourismus in Österreich ist.
Längst hat die Digitalisierung unseren Alltag erreicht. Auch in der Landwirtschaft ist das Arbeiten ohne elektronische Steuerungen und Internet kaum vorstellbar. Dies wird immer mehr zu einem effizienten Hilfsmittel, insbesondere für die kleinstrukturierte heimische Landwirtschaft. Die Digitalisierung bringt einen wirtschaftlichen Nutzen und hat einen positiven Umweltaspekt, denn sie ermöglicht eine effizientere Produktion von Lebensmitteln.

Profilbild Peter J. Oswald
CEO, Mondi Group

MMag. Peter J. Oswald

Menschen und Digitalisierung zusammenzubringen, trägt dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Österreich zu erhöhen. Das gilt für Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen. Durch den Schulterschluss von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft werden die digitalen Kompetenzen gesteigert – und Österreich ist mit dieser Initiative zudem eines der führenden Länder in Europa.

Profilbild Ulrike Domany-Funtan
Generalsekretärin, fit4internet

Mag. Ulrike Domany-Funtan MBA

Digitalisierung verändert die Welt, in der wir leben und arbeiten und ist auch nicht mehr wegzudenken. Um positiv und selbstbestimmt mit diesen Veränderungen umgehen zu können, bedarf es digitaler Kompetenzen. Jedenfalls sollte jede Österreicherin und jeder Österreicher über ein digitales Kompetenzniveau verfügen, das es ermöglicht, digitale Alltagssituationen zu meistern – orientiert an den eigenen Bedürfnissen und Anforderungen - privat wie beruflich, unabhängig von Alter oder Herkunft.

Profilbild Claudia Maurer
CDO, BMASGK

Mag.a Claudia Maurer MAS

Digitalisierung bedeutet vor allem Vernetzung, Integration, Versorgung und Erweiterung. Mit der Digitalisierung des Gesundheitswesens können wir einen Beitrag leisten, um die Qualität der öffentlichen Gesundheitsversorgung zu erhöhen: Dazu entwickeln wir „eHealth Anwendungen“ zu „D-Health Anwendungen“. Beispielsweise ermöglichen die dank eImpfpass gewonnenen statistischen Daten – etwa über Durchimpfungsraten – oder dem elektronischen Mutter-Kind-Pass eine neue Qualität der öffentlichen Gesundheitsversorgung.

Profilbild Ralf Mittermayr
Sprecher des Vorstands, CMO, DIA Beirat, Saubermacher Dienstleistungs AG

Ralf Mittermayr

Digitale und disruptive Lösungen sind nicht nur in der Logistik das Gebot der Stunde: Keine Branche wird sich den neuen Anforderungen ihrer Kunden entziehen können, und jeder Marktteilnehmer tut gut daran, seine Prozesse, Produkte und Services gänzlich neu zu analysieren. Die Digitalisierung eröffnet völlig neue Möglichkeiten, wenn man mit Entschlossenheit und Mut zur Innovation ans Werk geht und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diesem Weg mitnimmt.

Profilbild Erich Albrechtowitz
CDO, BKA

Erich Albrechtowitz

Die Digitalisierung der Verwaltung hat als wichtiges Ziel, Verwaltungsleistungen in digitaler Form und ortsungebunden für alle Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen möglichst einfach und in hoher Qualität bereitzustellen. Dabei ist von entscheidender Bedeutung, dass Sicherheit, der Schutz von Daten und das Vertrauen in digitale Dienste an erster Stelle stehen. Als wesentliche Voraussetzungen dafür erfolgen eine schrittweise Harmonisierung und Konsolidierung der IT im öffentlichen Sektor sowie eine umfassende Bereitstellung digitaler Services. Eine intuitive Bedienung und eine möglichst einfache Konsumation der Dienste stehen dabei im Vordergrund. Damit soll es in Zukunft gelingen, bei effizienterem Ressourceneinsatz eine noch höhere Servicequalität für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zu erbringen und die Transparenz der Verwaltungsleistungen deutlich zu steigern.